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Warum ich schreibe......

Weil ich beim Schreiben in meiner höchsten Freude bin. Beim Schreiben und beim Fotografieren. Ich schreibe nicht um damit Geld zu verdienen und ich schreibe nicht um Andere zu belehren. Ich schreibe weil ich meine Gedanken teilen möchte. Ich schreibe über Dinge und Menschen, die mir auf meinem Weg durch's Leben begegnet sind, die mich geformt und beeindruckt haben. Für diejenigen Leser für die das, was ich zu sagen habe und fotografiere wertvoll ist, gibt es in der Fußzeile meinen PayPal-Link. 

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Das oder auch der Blog /blɔg/ oder auch Weblog /ˈwɛb.lɔg/ (Wortkreuzung aus engl. Web und Log für Logbuch oder Tagebuch) ist ein auf einer Website geführtes und damit meist öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Blogger, international auch Weblogger genannt, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert („postet“) oder Gedanken niederschreibt.
Lähmungserscheinungen

 

Gestern habe ich entschieden zu springen. Ich springe in eine Zukunft die ich mir so lange gewünscht habe, so lange ausgemalt. Ich werde auf Kreta überwintern – um dann weiterzusehen.

Es ist schon lustig zu merken,  was mein Verstand mir vorher noch für Scheingefechte geliefert hat.

Was er mir nicht alles eingeflüstert hat.  Oder mir sind Menschen begegnet die diese Dinge gesagt haben und mein Verstand hat sich gefreut, wurde gestärkt. „Siehst Du, die sagen das auch!“

Dinge wie: Du wirst pleitegehen, was wenn Du irgendwann kein Geld mehr hast um zurück zu kommen, was, wenn Du keine Arbeit oder keine Wohnung findest, Du kannst Deine Freunde und Deine Arbeitskollegen nicht hängen lassen, Du stellst Dir das alles so einfach vor…. usw. usw.

Ich vertraue mir selbst, ich muss mir selbst vertrauen, das tue ich schon seit dem frühen Teenageralter.  Da war meine Mutter die Stimme, die mich vor allem warnen und bewahren wollte und mich zur Bescheidenheit drängen wollte. Leider hat sie das dadurch getan, dass sie der Annahme war ich würde sowieso scheitern mit meinen Träumen und mit meiner Faulheit und meinem Eigensinn. Irgendwann habe ich mich einfach niemandem mehr anvertraut. Trotzdem habe ich alles geschafft was mir wirklich wichtig war: Abitur, Studium, Führerschein, Heilpraktikerprüfung, Heiraten.  Und ich habe gemerkt, dass das was mir immer als Faulheit angekreidet wurde in Wirklichkeit ein Nicht-Wollen war.

Dieses „Du wirst scheitern!“ ist so in meinem Kopf einzementiert, dass selbst diese Erfahrungen, dass dann doch alles klappt wie ich es mir erträume, es nicht zersprengen konnte.

Und das ist es auch, was mich immer noch lähmt.

Für mich ist die Entscheidung gefallen und dennoch bin ich wie gelähmt. Am liebsten würde ich nicht aus dem Haus gehen, entweder treffe ich Menschen, die mich bestärken, oder ich treffe Menschen, die das gefährlich finden, oder die mich um meine Freiheit und meinen Mut beneiden.

Sogar wenn sie nichts sagen, möchte mein Verstand ihre Gedanken erahnen.

Ich möchte es nicht erklären müssen, nicht der Krankenkasse, nicht meiner Vermieterin, nicht meinem Arbeitgeber, nicht meinen Kollegen. Für mich fühlt es sich schon so lange richtig an. Ich habe es so lange selbst hinterfragt und bin zu dem Entschluss gekommen. Die Zeit fühlt sich an nach „jetzt oder nie“ und da möchte ich den ganzen Marathon des Hinterfragens nicht noch einmal durchmachen.

Und mal ehrlich: es sind nur 4 Monate und dann kann ich neu entscheiden, wie und wo es für mich weitergeht. Kein anderer trägt die Verantwortung für mein Leben.

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