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    11. Mai
    Ich bin ein Glückskind

    Momentan liege ich in einem griechischen Krankenhaus auf der Insel  Rhodos. Als diese Geschichte vorgestern mit einem Sturz bei einer Wanderung begann, hatte sie dramatisches Potential. Beim Bergabgehen auf einem ausgetrampelten, plattgetretenen, staubigen und sehr steilen Waldpfad,  rutschte ich aus und mein rechter  Knöchel  bog sich um 90 Grad nach innen. Im Moment des Fallens danach, sah ich schon, dass der Unterschenkelknochen nicht meh

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    25. Feb
    Auch Hoffnung kann weh tun

    Ich habe keine Hoffnung,

    ich habe keine Angst,

    ich bin frei!

    Schon so lange fasziniert mich der Satz von Nikos Kazantzakis:

    Als ich ihn das erste Mal auf einem T-Shirt gedruckt las, fuhr mir seine Erkenntnis mitten ins Herz. Doch haderte ich immer mit dem Begriff „Hoffnung“. Warum sollte es erstrebenswert sein, die Hoffnung loszulassen? Das Wort „Hoffnung“ ist doch positiv besetzt: Hoffnung ist wie ein L

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    23. Jan
    Momentaufnahme: glücklich!

     

    Gestern bin ich von Chania nach Wien geflogen. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so einen reibungslosen und angstfreien Flug hatte.

    Aber ich habe trotzdem  auch jede Nacht einen Alptraum, er ist nicht fassbar. Ich schrecke hoch mit Herzklopfen und weiß mit 100%  Sicherheit, dass ich etwas vergessen habe in Chania, was ich unbedingt abholen muss, weil ich sonst nicht fliegen kann. Den Traum habe ich se

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    27. Dez
    Angekommen

    Angekommen auf der Insel bin ich schon vor 17 Tagen. Angekommen in der Stille bin ich erst heute, einen Tag nach Weihnachten.

    Und mit Stille meine ich nicht das, was ich empfinde, wenn ich mich einer lärmenden Großstadt, oder dem vorweihnachtlichen Geschenke-Einkaufsmarathon entziehe. Nicht die Stille, die ich habe, wenn ich mich in die Abgeschiedenheit zurückziehe, ohne Autolärm und ohne die ständig redenden Menschen - denn dieses Get

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    19. Dez
    Die Zeit lebt!

    Es fühlt sich schön an rauszugehen ganz früh, wenn die meisten Menschen hier noch schlafen. Durch den Regen zum Minimarket um die Ecke um ein frisches Brot zu kaufen. Das ist es was mir in Deutschland fehlt, dort habe ich eine große Abneigung einen Fuß vor die Tür zu setzen um Einkaufen zu gehen. Hier gehe ich, wenn ich wirklich etwas brauche, wechsle ein paar Worte mit der Verkäuferin, stehe in keiner Schlange in einem Pulk schlecht gelau

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