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Warum ich schreibe......

Weil ich beim Schreiben in meiner höchsten Freude bin. Beim Schreiben und beim Fotografieren. Ich schreibe nicht um damit Geld zu verdienen und ich schreibe nicht um Andere zu belehren. Ich schreibe weil ich meine Gedanken teilen möchte. Ich schreibe über Dinge und Menschen, die mir auf meinem Weg durch's Leben begegnet sind, die mich geformt und beeindruckt haben. Für diejenigen Leser für die das, was ich zu sagen habe und fotografiere wertvoll ist, gibt es in der Fußzeile meinen PayPal-Link. 

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Das oder auch der Blog /blɔg/ oder auch Weblog /ˈwɛb.lɔg/ (Wortkreuzung aus engl. Web und Log für Logbuch oder Tagebuch) ist ein auf einer Website geführtes und damit meist öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Blogger, international auch Weblogger genannt, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert („postet“) oder Gedanken niederschreibt.
    23. Mär
    Trauer - Der ungeliebte Gast

     

    Als ich den Aufruf von Silke Szymura  las, etwas über das Thema Trauer zu schreiben war ich sofort dabei. So oft spürte ich Trauer in meinem Leben! So viel Trauer von der ich manchmal gar nicht wusste, wo sie herkommt. Natürlich weiß ich ein paar Ursachen. Als ich 11 Jahre alt war bekam meine Mutter die Diagnose Leukämie. Ich konnte mich immer an die Sekunde erinnern in der ich es unfreiwillig erfuhr. Nicht indem es mir meine Eltern

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    25. Feb
    Auch Hoffnung kann weh tun

    Ich habe keine Hoffnung,

    ich habe keine Angst,

    ich bin frei!

    Schon so lange fasziniert mich der Satz von Nikos Kazantzakis:

    Als ich ihn das erste Mal auf einem T-Shirt gedruckt las, fuhr mir seine Erkenntnis mitten ins Herz. Doch haderte ich immer mit dem Begriff „Hoffnung“. Warum sollte es erstrebenswert sein, die Hoffnung loszulassen? Das Wort „Hoffnung“ ist doch positiv besetzt: Hoffnung ist wie ein L

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    23. Jan
    Momentaufnahme: glücklich!

     

    Gestern bin ich von Chania nach Wien geflogen. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so einen reibungslosen und angstfreien Flug hatte.

    Aber ich habe trotzdem  auch jede Nacht einen Alptraum, er ist nicht fassbar. Ich schrecke hoch mit Herzklopfen und weiß mit 100%  Sicherheit, dass ich etwas vergessen habe in Chania, was ich unbedingt abholen muss, weil ich sonst nicht fliegen kann. Den Traum habe ich se

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    27. Dez
    Angekommen

    Angekommen auf der Insel bin ich schon vor 17 Tagen. Angekommen in der Stille bin ich erst heute, einen Tag nach Weihnachten.

    Und mit Stille meine ich nicht das, was ich empfinde, wenn ich mich einer lärmenden Großstadt, oder dem vorweihnachtlichen Geschenke-Einkaufsmarathon entziehe. Nicht die Stille, die ich habe, wenn ich mich in die Abgeschiedenheit zurückziehe, ohne Autolärm und ohne die ständig redenden Menschen - denn dieses Get

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    19. Dez
    Die Zeit lebt!

    Es fühlt sich schön an rauszugehen ganz früh, wenn die meisten Menschen hier noch schlafen. Durch den Regen zum Minimarket um die Ecke um ein frisches Brot zu kaufen. Das ist es was mir in Deutschland fehlt, dort habe ich eine große Abneigung einen Fuß vor die Tür zu setzen um Einkaufen zu gehen. Hier gehe ich, wenn ich wirklich etwas brauche, wechsle ein paar Worte mit der Verkäuferin, stehe in keiner Schlange in einem Pulk schlecht gelau

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